Willkommen

Der Verein "Gefangene helfen Jugendlichen" arbeitet präventiv mit Jugendlichen zwischen 14 und 21 Jahren, die am Rande einer kriminellen Laufbahn stehen oder bereits straffällig geworden sind. Sie sollen mit den negativen Auswirkungen von Gewalt und Kriminalität konfrontiert werden und die schwerwiegenden Konsequenzen verdeutlicht bekommen, die ein Absinken in die Kriminalität mit sich bringt.
 
 

Im laufe der letzten Jahre, konnte das Projekt GHJ auch in Bremen und Neumünster (SH) in den dortigen Justizvollzugsanstalten umgesetzt werden.

 

Unsere Ziele

konfrontieren ­ - diskutieren - ­ informieren - ­ sensibilisieren


Vereins- News

Hier können Sie unseren Verein Unterstützen

150 Jahre Robert Bosch Wir sind nominiert

Sonderveranstaltung "Engagiert euch! Gewalt ist keine Lösung"Neues GHJ Projekt
Robert Bosch Eiskalt gegen Gewalt
betterplace ermöglicht es weltweit jedem Menschen für ein Hilfsprojekt Unterstützung zu finden.

 „Die Verantwortlichen" filmen sich und ihr Engagement selbst -- mit der so genannten BoschCam.

BfDT-Fachtagung am 3. und 4. Februar 2012 in Hamburg in Kooperation mit "Gefangene helfen Jugendlichen e.V." Es soll Jugendlichen dabei helfen, Konfliktsituationen rechtzeitig zu erkennen, einzuschätzen und durch deeskalierende Konkliktlösungsstrategien zu vermeiden.
www.betterplace.org www.verantwortung-unternehmen.org Informationen zur Veranstaltung weitere Informationen
Kanzleramt BerlinAusgewählter Ort

Eiskalt gegen Gewalt

RTL TV Bericht
Gruppenfoto Bundessieger Deutschland Land der Ideen Aktiv für Demokratie und Toleranz 2010 RTL TV Bericht
Der Hamburger Verein "Gefangene helfen Jugendlichen" zählt zu den Siegern des Bundeswettbewerbs "start social".

Gefangene helfen Jugendlichen“ ist Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen

Unser neues Projekt "Eiskalt gegen Gewalt" wurde im März 2011 im Hamburger Rathaus ausgezeichnet.

Ein Filmteam begleitete eine Gruppe Jugendlicher bei Ihrem Besuch in Santa Fu.

 

www.startsocial.de

www.land-der-ideen.de

www.BfDT.de

Zum Filmbericht